Solarium

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Seit einigen Wochen gehe ich wieder ins Solarium. Was haltet ihr vom Solarium??? Am Anfang bin ich alle 2 Tage gegangen, nun habe ich die gewünschte Bräune und gehe nur noch 1 Mal die Woche. Hier mal einige Tipps von KLICK:


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(Bild von google.de)

Tipps für den Besuch im Sonnenstudio & Solarium
    
Sonne das komplette Jahr über – genau das schafft das Solarium! Der Sommer kann noch so schlecht sein, der Winter noch so kalt; die nötige Dosis an Sonnenstrahlen kann man sich trotzdem holen. Allerdings gilt es trotz allem Positiven, was das Solarium mit sich bringt, immer vernünftig zu handeln und sich zu schützen. Die Haut hat eine echte Herausforderung zu meistern, wenn man sich als Sonnenanbeter dem Solarium hingibt – sie benötigt die Unterstützung des eigenen Verstandes, damit man sich der Bräune und den UV-Strahlen sinnvoll hingeben und die Bräune auch wirklich genießen kann. Ein späteres ‚Hätte ich damals mal…‘ nutzt nichts mehr, wenn man an Krebs oder anderen Hautkrankheiten leidet. Deshalb ist es von äußerster Priorität, die Grundregeln für den Solariumbesuch zu kennen – und anzuwenden:

Nicht mehr als 50 Sonnenstunden pro Jahr sollten genutzt werden – dies schließt die künstliche und die natürliche Sonnenbestrahlung mit ein. Ein Hautarzt gibt unterstützend Tipps, wenn man an Hautkrankheiten leidet und auf den Besuch im Solarium keinesfalls verzichten will; dieser ist vor dem ersten Solariumbesuch unbedingt zu Rate zu ziehen. Kosmetika oder Parfums haben im Solarium nichts zu suchen. Bereits Stunden vorher sollte man sich abschminken, kein Parfum tragen und die Kontaktlinsen entfernen, damit die UV-Strahlung nicht schädigend wirkt. Der Augenschutz ist unbedingt anzuwenden – diese UV-Schutzbrille erhält man in jedem Solarium. Sind doch die Augen zwei wirklich wertvolle Helfer durch den Alltag, sollte man diese nicht unnötig gefährden. Für Menschen vom Hauttyp 1 (jene, die durch viele Muttermale, Sommersprossen, helle Haut, blonde oder rote Haare, blaue oder grüne Augen auffallen) sollten die Sonnenbank gänzlich meiden und sich als Alternative die Sonnendusche überlegen.


Das Solarium hat absolut positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele. Die entstehende Wärme auf der Sonnenbank tut – gerade im frostigen Winter – unglaublich gut und trägt maßgeblich zur Entspannung bei. Allerdings sollte man unbedingt die Regeln für den Solariumbesuch anwenden, um mögliche negative Folgeerscheinungen zu vermeiden. Durch das Solarium können sogar Hautkrankheiten – Akne, etwa – vermieden werden. Auch Neurodermitis kann durch den Solariumbesuch verbessert werden; allerdings immer unter Einhaltung der Grundregeln für den Solariumbesuch. Weniger ist oft mehr – so auch beim Solarium!

Hauttypen

Für den Solariumbesuch ist es unabdingbar, sich seines Hauttyps bewusst zu sein. Nur so können Hautkrankheiten oder vorzeitige Hautalterung gekonnt vermieden werden. Der Hauttyp wird in einem guten Solarium, in welchem es fachkundiges Personal gibt, beim ersten Besuch im Solarium bestimmt. Allerdings kann man dem bereits auch vorgreifen, wenn man seinen eigenen Hauttyp kennt. Sinnvolles Sonnenanbeten kann dann ermöglicht werden, wenn man sich gemäß seinem Hauttyp bräunt und die Dosierung der UV-Strahlen nicht übertreibt. Der Hauttyp ist von verschiedenen Parametern abhängig und ergibt sich in der Regel aus den Genen, also den Erbanlagen. Aber auch die Gewohnheiten in Bezug auf die Bräunung haben einen Einfluss auf den Hauttyp, der wie folgt unterschieden wird:

Fasst man die Hauttypen, die es weltweit gibt, zusammen, so entstehen sechs unterschiedliche Hauttypen. Im europäischen Raum sind von diesen sechs allerdings lediglich vier Hauttypen die Regel: Der Hauttyp I wird auch gerne als “keltischer Typ” bezeichnet. Etwa zwei Prozent der Mitteleuropäer entsprechen dem Hauttyp I, der extrem zu Sonnenbrand neigt. Die Haut gleicht Porzellan, weil sie richtig auffallend hell erscheint, oft ist das Haar rötlich gefärbt, Sommersprossen fallen zahlreich aus und die Augen sind blau bis grau. Dieser Hauttyp sollte es vermeiden, die Sonnenbank aufzusuchen. Als Alternative eignet sich hier die Sonnendusche.

Der Hauttyp II kommt etwa zu 12 Prozent im mitteleuropäischen Raum vor. Man spricht vom “hellhäutigen Europäer”. Die Haut ist ebenfalls recht hell, die Haare sind blond bis hellbraun. Sommersprossen treten eher selten auf und die Augen sind blau bis grau oder auch grün. Dieser Hauttyp II neigt ebenfalls recht stark zu Sonnenbrand. Er sollte den Solariumgang nur sehr spärlich dosiert genießen und ebenfalls die Sonnendusche als Alternative betrachten.

Etwa 78 Prozent der im mitteleuropäischen Raum lebenden Menschen entspricht dem Hauttyp III, den man auch als “dunkelhäutigen Europäer” bezeichnet. Seine Haut ist normal, die Haare sind dunkelblond bis braun. Der Hauttyp III hat keine Sommersprossen, fällt durch graue bis braune Augen auf und neigt nur mäßig zum Sonnenbrand. Dieser Hauttyp kann das Solarium ganz normal dosiert benutzen. Die 50 Sonnenstunden – wie unter den Grundregeln Solariumbesuch beschrieben – sind kein Problem; die richtige Pflege sollte dennoch nicht zu kurz kommen.

Nur acht Prozent der Mitteleuropäer entsprechen dem Hauttyp IV, der auch als “mittelmeerischer Typ” bezeichnet wird. Ihn kennzeichnet hellbraune bis olivefarbige Haut, die Haare und Augen sind sehr dunkel, er hat gar keine Sommersprossen und Sonnenbrand scheint ihm gänzlich fremd. Für diesen Hauttyp besteht im Solarium die geringste Gefahr, zu einer Hautkrankheit zu tendieren, ob seiner braunen Haut wird er das Solarium allerdings weniger zum Bräunen, als eher zum Entspannen zu nutzen wissen.  

Kommentare:

carooolyne hat gesagt…

Ich gehe immer nur im Winter ein paar Mal. :)

Liebe Grüße!

tina.cupcake hat gesagt…

Ist wahrscheinlich gesünder, als das was ich mache xDD

Lindsay hat gesagt…

toller Post :)) sehr informativ :D
und sehr toller Blog bin nun Abonnentin :)
LG Lindsay

tina.cupcake hat gesagt…

Freut mich das du es interessant fandest :))

<33333

 
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