DOGS

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Wir möchten gerne für unsere kleine Prinzessin Cora (Beaglehündin) einen Partner haben. Nun haben wir uns entschieden das wir uns eine Französische Bulldogge (männlich mit Namen SAM) holen. Naja erst in ein paar Monate,n aber ich kann es schon gar nicht mehr aushalten :). Ich liebe Hunde. Sie sind immer treu und lieben dich egal wer du bist oder wie du aussiehst... Es gibt doch nichts über eine Hund-Mensch Freundschaft!! Wenn ihr euch auch für Hunde interessiert, habe ich hier einige Informationen von Beaglen und Französischen Bulldoggen:

Beagle:




Ursprung & Geschichte
Beagle-ähnliche Hunde gibt es bereits seit über 2000 Jahren (die Spuren Hunde mit ähnlicher Größe und Zweck wie des modernen Beagles lassen sich bis ins antike Griechenland zurückverfolgen). Die moderne Rasse wurde jedoch in Großbritannien um etwa 1830 aus mehreren Rassen entwickelt, wahrscheinlich aus Talbot Hound, dem North-Country-Beagle, dem Southern Hound und möglicherweise auch dem Harrier.

Wesen

Der Beagle hat ein ausgeglichenes Gemüt und ein sanftes Naturell; häufig wird er als „fröhlich“ in Rassestandards beschrieben. Er gilt als aufmerksam ohne jedoch ängstlich oder aggressiv zu sein.

Beagle gelten durch ihren früheren Einsatz in der Meute als Rudeltiere, welche die menschliche Gesellschaft oder die anderer Hunde benötigen.  Sie sollen aufgrund dessen auch zu Trennungsangst tendieren.
Sie gelten als kinderfreundlich und auch Fremden gegenüber freundlich, wenn auch zuerst reserviert. 

Wenn Beagle mit unbekannten Situationen konfrontiert werden, werden nicht alle Beagles heulen, aber die meisten werden kläffen – einige werden auch anschlagen, wenn sie den Geruch potenzieller Beute wahrnehmen.
In einer Studie, die 1985 von Ben und Lynette Hart durchgeführt wurde, erreichte der Beagle die höchste Bewertung bezüglich Erregbarkeit, zusammen mit dem Yorkshire Terrier, Cairn Terrier, Zwergschnauzer, West Highland White Terrier und Foxterrier.

Sie sind nicht anspruchsvoll in Bezug auf Bewegung; ihre angezüchtete Ausdauer bedeutet, dass sie nicht leicht ermüden, aber sie müssen auch nicht bis zur Erschöpfung arbeiten, bevor sie wieder ruhen, aber regelmäßige Bewegung wirkt dem Übergewicht entgegen, für welches diese Rasse anfällig ist.  

Der Beagle gilt generell als klug, allerdings muss man bedenken, dass diese Rasse für lange Hetzjagden gezüchtet wurde und der Hund daher durch nichts von seinem Ziel abzubringen ist und es schwer sein kann, ihn zu erziehen. In der Regel gehorchen sie bei guter Erziehung, sind jedoch schwer zurückzurufen, wenn sie einem Geruch folgen und lassen sie durch die Gerüche um sie herum leicht ablenken.

Sie sind in der Regel nicht bei Obedience- (Gehorsams-) Wettbewerben vertreten; denn obwohlsie aufmerksame Tiere sind, langweilen sie sich leicht und lassen sich schnell ablenken.  In einer von  Stanley Coren veröffentlichten Studie sind sie insgesamt auf Platz 72 und fallen dort in die Gruppen mit dem niedrigsten Grad von Arbeits-/Gehorsamsintelligenz.

Französische Bulldogge:
http://cdn.jolie.de/bilder/die-franzoesische-bulldogge-400x500-bild-12-216687.jpg
Geschichte

Die Französische Bulldogge, auch Bully genannt, stammt von der English Bulldog ab. Erstmals erwähnt wurde der Hund im 13. Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond = fesseln) bzw. Bolddog (bold = kühn). Der heutige Name tauchte etwa im 17. Jahrhundert auf. Schon damals war er ein Kampfhund: Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen. Bei der Zucht wurde auf „Mut“ Wert gelegt, äußerlich wurde auf eine kurze Schnauze, breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase geachtet. Die zurückliegende Nase hatte den Zweck, dass der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter gut Luft bekam. In späterer Zeit wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode. 1835 wurden Hundekämpfe gänzlich in Großbritannien verboten.

In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an, die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden. Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder. Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen.
Es wurden Möpse und Terrier eingezüchtet, von den Terriern wurden die Hunde vielfarbig. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab. Es war der Hund der armen Leute, auf den die Reichen verächtlich herabsahen. 1898 erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse und nachdem der englische König Eduard VII. einen Rüden erstand, wurde ihr weltweit Beachtung geschenkt. 

Wesen der Rasse

Einen Wesenszug der Englischen Bulldogge hat die Französische Bulldogge uneingeschränkt übernommen: die Entschlossenheit. Hat sich die Bulldogge erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, dann wird sie sich nur schwer vom Gegenteil überzeugen lassen. Eine entsprechende Dickköpfigkeit sollte in der Erziehung also beachtet werden. Auch den Mut, nicht zu verwechseln mit der Aggressivität, haben die Französischen Bulldoggen von ihren Vorfahren übernommen. So kann es auch durchaus sein, daß Ihr Hund sich auch von wesentlich größeren Gegnern nicht einschüchtern lässt. Die Französische Bulldogge ist aber auch recht kräftig und kann sehr gut einstecken. Um aber unnötigen Auseinandersetzungen vorzubeugen, sollte die Französische Bulldogge bereits früh durch den Kontakt mit anderen Hunden sozialisiert werden.


Ansonsten ist das Wesen der Französischen Bulldogge sehr ausgeglichen, verspielt, lebhaft und fröhlich. Durch das soziale Wesen ist die Bulldogge auch ideal als Familienhund geeignet und kann auch in Wohnungen wunderbar gehalten werden. Auch wenn die Französische Bulldogge kein Jagd- oder Hütehund ist und der kräftige Körperbau einen gemütlichen Eindruck vermittelt, sollte man den Bewegungsdrang der Rasse nicht unterschätzen. Die Französische Bulldogge liebt regelmäßige Spaziergänge oder Joggingtouren. Aber dabei sollte man insbesondere im Sommer die Französische Bulldogge nicht überlasten. 

Und sowas süsses kommt raus wenn beide sich lieb haben ;)  

Bild

Kommentare:

SummerLee hat gesagt…

huhu und dankeschön :)

ich wollte auch mal n beagle haben, aber der hätte zu meiner jetzigen situation nicht so gut gepasst :) meine nachbarin hat einen french bulldog - einer der lustigsten hunde die ich kenne! das war mit sicherheit die beste entscheidung und die 2 werden viel spaß haben :)

lg summer

Tanja hat gesagt…

ein toller post! ich liebe hunde über alles und bin ein totaler tierfreund. beagles sind soo süß! hunde mit schlappohren allgemein :)

AllDayShopaholic hat gesagt…

richtig guter Post! Ich mag Hunde auch total gerne, habe selber eine Malteserdame, die kann auch manchmal etwas stur sein aber ich finde einfach, dass etwas fehlt im Leben wenn man nie die Liebe eines Hundes gehabt hat. Klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber ich finde schon, dass es irgendwie doch stimmt :)

tina.cupcake hat gesagt…

Das glaub ich gern :) die haben einen einzigartige Charakter xDD

<333

tina.cupcake hat gesagt…

Danke :)))

ja das finde ich auch!!!!!

<333

tina.cupcake hat gesagt…

Nein, du hast recht.. ich bin der gleichen Meinung :D

Sind einfach Teil unseres Leben...

<333

 
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