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Wisst ihr eigentlich, dass ich eine Zahnspange habe? Nein?? Na dann wisst ihr es jetzt!! Ich habe meine seit Juni 2011. Als ich jung war habe ich mich nie für eine Zahnspange interessiert. Ich hatte mal eine lockere, aber diese habe ich kaum getragen. Leider war meine Mama auch nicht so dahinter, da sie meistens nicht daheim war (wegen Arbeit). Naja dann bin ich älter geworden und ich habe meine Weisheitszähne bekommen. Mein Oberzähne haben sich total verschoben (Zahnengstellung). Da war ich dann schon 18 Jahre und es wurde keine Zahnspange mehr von der Krankenkasse genehmigt... Ich habe mich so fürchterlich dafür geschämt, habe kaum gelacht - wenn dann nur mir Hand vorm Mund. Seitdem ich aber ausgelernt habe, kann ich mir doch ein bisschen mehr leisten!! Und was habe ich getan?? Zum Kieferorthopäden bin ich gegangen und hab mir ein Angebot machen lassen. Mir war es egal was andere denken weil ich mit 23 noch eine Zahnspange habe!! Ich habe nur das Ziel vor Augen :) und das ist ein schönes Lächeln!!! Falls ihr das gleiche Problem habt, rate ich euch zum Kieferorthopäden zu gehen. Bei den meisten kann man sogar mir Ratenzahlungen den Betrag zurück zahlen!! Mich hat der Oberkiefer bis jetzt um die 1.200,00 € gekostet. UND ES HAT SICH RENTIERT! Die Zähne sind endlich in einer schönen Reihe.. und ich muss sie nur noch bis voraussichlich Ende Juli 2012 tragen. Endlich ist einer meiner größten Träume (nach Kinderwunsch) fast in Erfüllung gegangen :). Für alle die sich auch überlegen eine anzuschaffen, habe ich hier einige interessante Artikel, die mir ganz gut geholfen haben:

Zahnspangen für Erwachsene?


Zahnfehlstellungen kann der Kieferorthopäde bei Patienten jeden Alters regulieren. Die Behandlung von Erwachsenen dauert nur wenig länger als die Jugendlicher. Es entstehen jedoch erhebliche Kosten, die der gesetzlich versicherte Patient selbst übernehmen muss.

Vor ein paar Jahren machte Tom Cruise wieder einmal Schlagzeilen. Daran war keine Liebesaffäre schuld, auch nicht seine Mitgliedschaft bei Scientology. Die Paparazzi interessierten sich viel mehr für die Zahnspange, die er auf der Premiere seine Films „Minority Report“ trug. Als einer der ersten Promis zeigte Cruise, dass auch Erwachsene ihre Zähne noch gerade rücken können.

Für Teenies gehört das bunte Gestell im Mund heute fast zur Standardausstattung. Während sie schon als Grundschulkinder regelmäßig zum Kieferorthopäden gehen, ließ man die Zähne früher wachsen, wie sie wollten. Viele Erwachsene leiden deshalb unter den Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer.

Unauffällige Lösungen

Die Optik ist nur eines der Probleme. Schwerer wiegt, dass das Kiefergelenk unregelmäßig belastet wird und die Zähne anfälliger gegenüber Karies sind.

Da ältere Patienten Wert auf eine unauffällige Lösung legen, tragen sie keine Zahnspangen wie Kinder. Kieferorthopäden setzen für Erwachsene auf zahnfarbene Brackets und Drähte, die Behandlung mit einer festsitzenden Spange auf der Rückseite der Zähne und die Korrektur durch transparente, herausnehmbare Schienen.

Ein Kieferorthopäde sollte die Zähne regulieren, wenn die Kaufunktion beeinträchtigt ist. Durch eine Fehlstellung der Zähne kann das Kiefergelenk Probleme machen. Stehen sie nicht richtig aufeinander, werden sie ungleichmäßig belastet. Dadurch sind einige Muskeln stärker beansprucht als andere. Dauerhaft führt das zu Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich, die starke Kopfschmerzen, bis hin zum Tinnitus, hervorrufen können. In extremen Fällen stört die Fehlstellung sogar die Atmung. Mögliche Folgen: eine größere Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten.
Stehen die Zähne zu eng oder verschachtelt schief, entstehen Schmutznischen. Der Speichel reinigt die Zähne dort nicht mehr und auch die Zahnbürste erreicht nicht alle Winkel. Es bilden sich hartnäckige Zahnbeläge und Karies, das Zahnfleisch entzündet sich.
Auch das Selbstbewusstsein leidet unter schiefen Zähnen. Lacht der Betroffene nicht mehr gerne, sollte er sich über einen Gang zum Kieferorthopäden Gedanken machen.

Grundsätzlich sind kieferorthopädische Behandlungen in jedem Alter durchführbar. Voraussetzung ist, dass die Zähne noch fest genug im Kieferknochen verankert sind. Zwar ist das Wachstum des Kiefers mit dem 18. Lebensjahr abgeschlossen und er lässt sich kaum noch formen, die Regulierung der Zahnstellung stellt jedoch bis ins hohe Alter hinein kein Problem dar.

Da sich der Kieferknochen aber mit zunehmendem Alter verfestigt und unflexibler wird, ist die Behandlung Erwachsener langwieriger als die von Kindern. „Man muss subtiler vorgehen. Der Kiefer toleriert nicht mehr so viel wie in der Jugend. Im Durchschnitt dauert die Behandlung aber nur zwei bis drei Monate länger“, erklärt der Experte. Insgesamt erstreckt sich die Regulierung meistens auf einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu drei Jahren. Dennoch lohnen sich die kieferorthopädischen Maßnahmen auch für Erwachsene noch, weil Beschwerden sich durch eine ungünstige Zahnstellung mit zunehmendem Alter verschlimmern.
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Kieferorthopädie: Wie lange ist eine Zahnregulierung möglich? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-wie-lange-ist-eine-zahnregulierung-moeglich_aid_316972.html

Keine Lust mehr, hinter vorgehaltener Hand zu lachen? Dann ist die Regulierung mit einem Bracketsystem besonders effektiv. Diese festsitzende Zahnspange bekommen in der Regel Erwachsene mit besonders gravierender Zahnfehlstellung. Der Kieferorthopäde beklebt die Zähne mit Metallplättchen (Brackets) und verbindet sie anschließend mit einem Drahtbogen. Der ständige sanfte Druck bewegt die Zähne dann langsam in die richtige Stellung. Stört den Patienten das Silberlächeln, kann der Arzt für die Frontzähne auch Brackets aus Keramik oder Kunststoff verwenden. Allerdings sind sie weniger haltbar und teurer.

Für eine Lingualbehandlung benutzt der Kieferorthopäde ebenfalls Brackets. Er klebt sie von innen auf die Zähne, so dass sie kaum zu sehen sind. Allerdings behindert die Apparatur die Zunge. Diese Unannehmlichkeit kann der Patient durch vorheriges Üben mit einer Sprachschiene ausgleichen. Die Lingualbehandlung ist die Lösung für alle, die gerade Zähne haben wollen, aber keine sichtbare Zahnspange tragen möchten.

Transparente Lösung 


Kleinere Korrekturen kann der Arzt auch mit transparenten Schienen ausführen. Sie werden aus einer dünnen transparenten Folie hergestellt und individuell angepasst. Eine Begradigung der Zähne erfolgt ohne Drähte. Für die Regulierung sind je nach Befund zwischen zehn und 80 Schienen nötig. Dies entspricht einer Behandlungsdauer von sechs Monaten bis zu zweieinhalb Jahren. Der Patient nimmt die Schienen nur zum Zähneputzen und Essen heraus.
Die transparente Behandlungsmethode ist jedoch nicht für jede Zahnfehlstellung geeignet. In einigen Fällen muss sie mit herkömmlichen kieferorthopädischen Mitteln kombiniert werden. Allerdings ist die Therapie mit transparenten Schienen wesentlich teurer als eine Bracketbehandlung. Dafür sind die herausnehmbaren Korrekturgeräte leichter zu reinigen als festsitzende Zahnspangen.

Die Kosten für eine Zahnregulierung belaufen sich auf mehrere 1000 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen sie, wenn der Behandlungsbeginn vor dem 18. Lebensjahr liegt. Erwachsene müssen seit dem 1. Januar 1993 in der Regel die Behandlungskosten allein tragen. Einzige Ausnahme: Patienten, die eine kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung zum Ausgleich einer extremen Kieferfehlstellung brauchen.

Je nach Versicherungsvertrag oder -tarif gehört eine KFO-Behandlung im Einzelfall zum Leistungsumfang einer privaten Versicherung.

Vor der kieferorthopädischen Behandlung sollten Versicherte also immer klären, ob und in welcher Höhe sich Erstattungsstellen beteiligen.

 
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Kieferorthopädie: Wer zahlt die Behandlung? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-zahnspangen-fuer-erwachsene-wer-zahlt-die-behandlung_aid_316975.html
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Kieferorthopädie: Wie funktioniert die Regulierung? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-wie-funktioniert-die-regulierung_aid_316974.html

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Kieferorthopädie: Wann ist die Korrektur nötig? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-wann-ist-die-korrektur-noetig_aid_316970.html
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Kieferorthopädie: Zahnspangen für Erwachsene? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-zahnspangen-fuer-erwachsene_aid_316967.html

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Kieferorthopädie: Zahnspangen für Erwachsene? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-11085/kieferorthopaedie-zahnspangen-fuer-erwachsene_aid_316967.html

Kommentare:

Leni hat gesagt…

ich habe auch eine Spange getragen, jetzt gott sei dank nicht mehr. bei mir fehlten zwei Zähne und das Gebiss musste zusammengeschoben werden.
Ich habe immer noch eine kleine Lücke vorne, aber egal, die gehört zu mir.
<3

tina.cupcake hat gesagt…

Echt??? Noch eine Leidensgenossin :D Naja wird bei mir nicht anders sein! Auf der rechten Seite hinter dem Eckzahn hab ich auch eine kleine Lücke :DD

Stimmt, die gehört jetzt einfach zu uns

<33

 
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