[Rezension] Wenn Lichter fliegen von

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Taschenbuch
494 Seiten
12,90 €
eBook 0,99 €

*Vielen Dank für das Rezensionsexemplar*


Wenn du siebzehn bist …
Ein Kribbeln in den Fingerspitzen, vergleichbar mit den Funken einer Wunderkerze auf deiner Haut, ist das erste Anzeichen deiner Berufung.

Neues Land, neue Großmutter, neue Freunde und eine neue Liebe! Das Leben der 16-jährigen Arvie hat sich nach dem Tod ihres Vaters vollkommen auf den Kopf gestellt. Damit fertig zu werden, ist alles andere als einfach: Ihre Großmutter, eine Cherokee-Indianerin, hütet Geheimnisse. Warum sonst schweigt sie sich über Arvies Mutter aus? In der Umgebung verschwinden seit Jahren Jugendliche spurlos. Und dann ist da noch Chay, in dessen Nachtaugen sie am liebsten versinken würde, dessen Berührungen aber brennen wie Feuer. Als dann auch noch Tiere mit ihr zu sprechen beginnen, ist klar: Entweder sie ist dabei, völlig den Verstand zu verlieren oder an diesem Ort passieren Dinge, die weit über das hinausgehen, was Arvie bisher zu wissen glaubte.





Dieses Cover ist perfekt an den Inhalt angelehnt worden. Von der jungen Frau, die Arvie verkörpert, zu den Farben, Lichtern und der Eule, die eine tragende Rolle spielt. Einfach traumhaft schön.



Mein Lesemonat Oktober hat super begonnen und genauso geendet. Wieder habe ich ein Buch erwischt, das mich begeistern und mitreißen konnte. Wenn Lichter fliegen ist der erste Teil der Lichter-Trilogie und das Erstlingswerk der Autorin. Was man wirklich nicht bemerkt. Der Schreibstil ist angenehm und und leicht zu lesen. Er verleitet einen, sich in der Geschichte einfach zu verlieren. Marie S. Laplace beschreibt Szenen so wunderschön, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Das Buch enthält eigentlich alles, was für mich ein gutes Buch benötigt. Eine erste große Liebe, die nicht einfach ist, Spannung und auch eine unheimliche Stimmung. Außerdem eine gute Portion Humor und eine große Priese Fantasy Mit den Charakteren war ich sofort auf einer Wellenlänge. Arvie, die Protagonistin, ist trotz ihrer Verluste ein aufgewecktes und fröhliches junges Mädchen. Mit ihrer Art hatte sie mich schnell um den Finger gewickelt. Ihre Gedankengänge waren auch nachvollziehbar für eine 16-jährige. Natürlich spielt bei ihr die Verliebtheit eine große Rolle, was ich bei ihr aber nicht als nervig empfand (was bei mir leider schnell passieren kann.. xD). Chay, ihr Schwarm, ist der Unnahbare Typ. Ein richtiger Cherokee Indianer. <3 Bücher in denen Indianer enthalten sind, sind eh meine große Liebe und hier kam ich voll auf meine Kosten. Was mir besonders gut gefallen hat, war Arvies Gabe. Mit Tieren zu sprechen kann anscheinend recht witzig sein ;). Zu Beginn ist die Geschichte etwas ruhiger, aber es baut sich immer mehr an Spannung auf. Es gibt mehrere Höhepunkte und das Ende........... Das ist so eins von der Sorte: "Ich bin ein Autor, ich darf fies sein." So ein richtig fieser Cliffhanger, der mich zum Weinen gebracht hat... es ist einfach nicht fair! *heul* Jetzt wünsche ich mir nur noch das Band 2 bald erscheint.



Dieses Buch möchte ich sehr gerne Fans von Antje Babendererde empfehlen. :) (Ihre Bücher habe ich verschlungen und wenn ihr diese genau so liebt, wird euch Wenn Lichter fallen bestimmt gefallen.) Wem Liebesgeschichten mit Indianern gefallen, die mit Spannung und Fantasy gespickt sind, wird sich bestimmt genauso wie ich verlieben. Marie S. Laplace versteht es mit Worten umzugehen uns Leser zu brechen. xD Lasst euch auf eine Achterbahn der Gefühle ein und leidet mit mir mit. 

So ende meiner Lobeshymne, dieses Buch bekommt auf Grund meiner schlaflosen Nächte 5 von 5 Sterne von mir. 


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